Kuba

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Kuba 2016-10-20T16:03:22+00:00

Project Description

Kuba – Mojijo, Zigarren, Oldtimer, tropische Sonne und kristallklares Meer!

Kaum eine Insel ist so vielseitig und zieht die Besucher mit seinem kolonialem Charme und karibischer Lebensfreude in seinen Bann.

Gigantische Mahagoni- und Trompetenbäume, üppig blühende Orchideen und riesenhafte Farne wachsen im unberührten Osten Kubas, während die Hauptstadt Havanna und die einstige Zuckerhauptstadt der Insel mit dem Charme ihrer kolonialen Prachtbauten bezirzen.
Die größte der Antilleninseln hat viele faszinierende Facetten: angefangen bei schneeweißen mit feinstem Puderzuckersand bedeckten, endlos langen Stränden, einem türkisblau leuchtenden Meer und dichten dschungelgrünen Urwäldern hin zu den Städten mit ihrer reichen Architektur und den gastfreundlichen lebenslustigen Einwohnern. Die Insel ist berühmt für ihren Rum, ihre kostbaren, von Kennern in aller Welt geschätzten Zigarren und nicht zuletzt für ihre Musik. Ob Cha-Cha-Cha, Son oder Samba – viele der mitreißenden Rhythmen haben ihren Ursprung in Havanna, Trinidad oder Santiago. In den Städten und Dörfern der Insel wird gerne ausgelassen, fröhlich und immer begleitet mit viel Musik und Tanz gefeiert.

Außerhalb der Städte zeigt sich der Karibikstaat wildromantisch und ungezähmt. Schroffe Felsen und fruchtbare Ebenen, nahezu undurchdringliche Urwälder und ausgedehnte Plantagen auf denen Kaffee, Tabak oder Zuckerrohr gedeihen, prägen die einzigartige Landschaft der Insel. Winzig kleine Buchten und langgestreckte Sandstrände rahmen Kuba rundherum ein. Von dort fällt der Blick schon beinahe zwangsläufig auf eine der kleinen vorgelagerten Inselchen, die Cayos. Segler erkunden die türkisblauen Weiten der Karibik von Bord aus und genießen die einzigartige Kulisse Kubas aus der Ferne. Taucher und Schnorchler erkunden die bunte Unterwasserwelt vor der kubanischen Küste, schillernde, bunte Fische bevölkern die Korallenriffe Kubas. Unternehmungslustige Naturen machen sich zu Fuß auf den Weg, erklimmen die Hänge der Sierra Maestra oder entdecken die schöne Landschaft im Sattel eines Mountainbikes.
Und dann wären da noch die dichten Mangrovenwälder und die verschlafenen Bergdörfer, der Nationalpark Desembarco del Granma, der einiges über Kubas Revolutionsgeschichte zu erzählen hat, oder das Weltnaturerbe Valle de Viñales…. Ein einziger Urlaub ist viel zu kurz, um jede der schillernden Facetten der größten Antilleninsel zu entdecken.

Christoph Kolumbus war es, der als erster Europäer seinen Fuß auf kubanischen Boden setzte und damit die Geschichte der bis dahin unberührten Karibikinsel nachhaltig veränderte – und bis heute beeinflusste.
Im Kielwasser des weitgereisten Italieners folgten die Schiffe von Diego Velázquez und Co – Kuba wurde spanische Kolonie. Die Spanier versklavten die einheimische Bevölkerung, verschleppten Afrikaner und zwangen sie zur Arbeit auf den Plantagen. Sie errichteten erste Siedlungen, die rasch zu Städten heranwuchsen. Vielerorts, vor allem aber in der einstigen „Zuckerhauptstadt“ Kubas, Trinidad, haben die kolonialen Prachtbauten bis heute überdauert und faszinieren heutige Besucher mit ihrem einzigartigen Charme.
Sklaverei und Zwangsarbeit sind glücklicherweise lange Geschichte, die Nachfahren der einst in die Karibik verschleppten Menschen leben noch heute auf der Insel. Und auch europäische und asiatische Einwanderer haben ihr Teil zum bunten Bevölkerungsmix Kubas beigetragen. Allen Kubanern gemein, gleich welcher Herkunft, ist die ausgelassene Lebensfreude, die Gastfreundschaft und eine ausgeprägte Vorliebe für Musik und Tanz.

Berühmt ist die Antillenschönheit für ihre, von Kennern hochgeschätzten, handgerollten Zigarren und ihrem hochprozentigsten Exportartikel, den Rum. Ausgedehnte Zuckerrohrplantagen lieferten schon zu kolonialen Zeiten den Rohstoff für die begehrte Spirituose und legten damit den Grundstock für den Reichtum der europäischen Einwanderer. Ihre prachtvollen Villen prägen bis heute das Bild Kubas. Vom tropischen Klima und dem Alter gezeichnet, sind es gerade die leicht verfallenen Häuserfassaden, die den Charme kubanischer Städte wie Havanna ausmachen. Rollt dann noch eine farbenfrohe, liebevoll gepflegte Limousine durch die Straßen der Hauptstadt, ist das Klischeebild perfekt.