Fuerteventura

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Fuerteventura 2017-09-10T22:25:02+00:00

Project Description

Fuerteventura – Sonne, Strand und Meer….

Urlauben Sie an kilometerlangen, saharahellen Sandstränden oder baden Sie im kristallklaren, türkisblauem Meer!

Das spanische Fuerteventura ist die zweitgrößte der Kanarischen Inseln und wegen der dauerhaft angenehmen Temperaturen für Sonnenanbeter und Wasserratten ein beliebtes Ziel zu jeder Jahreszeit. Die endlosen goldgelben Strände voll zerriebener bunter Muschelschalen und das türkisblaue Meer mit den weißen Schaumkronen auf den Wellen laden zum Träumen und Dösen ein.

Ganz im Norden bei Corralejo findet der Urlauber eine eindrucksvolle Kulisse: Die meterhohen Sanddünen im Parque Natural de las Dunas erheben sich hoch in den stahlblauen Himmel. Im Südosten führen Sie ausgedehnte Strandspaziergänge an der Küste von Jandia und Costa Calma entlang.
Hier tummeln sich auch Badenixen und Wassersportler aller Art, denn der stetige Wind fordert Windsurfer und Wellenreiter geradezu heraus. Für jeden Typen gibt es ein paar Tipps:
Könner: Im Sommer anreisen. Der recht kräftige Passatwind weht beständig aus Nordost.
Anfänger: Im ruhigeren Winterhalbjahr anreisen oder im Sommer auf die geschützten Buchten von Playa Barca und Caleta de Fustes ausweichen. Für Fortgeschrittene eignen sich die Playas de Sotavento im Süden und die Küste vor Corralejo im Norden.
Profis: Können sich in die kräftige Brandung vor El Cotillo wagen.

Das zunehmend beliebtere Kite-Surfen, bei dem sich die Wagemutigen von einem großen Dachen über die Wellen ziehen lassen, wird an vielen Stellen angeboten. Segelfans freuen sich ebenfalls über die stetige Brise vor den Küsten Fuerteventuras. In Corralejo, Caleta de Fustes und Morro Jable findet jeder das passende Angebot, ob es darum geht, die richtige Technik zu lernen oder einfach an Bord eines Katamarans zu entspannen.

Wem es auf dem Wasser zu trubelig ist, kann auch unterhalb der Wasseroberfläche einiges entdecken: In der Meerenge El Río bei Corralejo ziehen Baracudas und verschiedene Rochenarten ihre Bahnen. Im Süden vor Jandía schwimmen Muränen und Papageienfische zwischen Vulkanfelsen umher. Durch den atemberaubenden Fischreichtum und das kristallklare Wasser wird der Atlantik rund um Fuerteventura zu einem der besten Tauchgebiete der Kanaren.

Und obwohl Fuerteventura nicht mit massenweise Sehenswürdigkeiten aufwartet, kann man einen Ausflug ins Landesinnere empfehlen, denn hier entdeckt man spektakuläre Ausblicke: Schroffe Berghänge, die sich aus einer wüstenhaften Landschaft erheben und dunkles Gestein, das an den vulkanischen Ursprung Fuerteventuras erinnert. Zwischen den kargen Felsen leuchten die romantisch anmutenden Häuserfassaden kleiner Dörfer in der warmen Sonne.

Touren zu Fuß, mit dem Mountainbike oder hoch zu Ross sind auch eine tolle Möglichkeit, Abwechslung in den lang ersehnten Urlaub zu bringen. Dabei geht es mit Wasser und festen Wanderschuhen hinein in die karge, wüstenhafte Vulkanlandschaft. Zur besseren Orientierung ist es ratsam, den Barrancos, ausgetrockneten Flussbetten, zu folgen. Einer dieser Pfade führt zum Pico de Zarza, dem höchsten Berg der Insel, und belohnt mit einem eindrucksvollen Blick bis zum Atlantik, der in der Ferne im Sonnenlicht glitzert.

Daneben bieten die Ferienorte am Meer auch ruhigere Möglichkeiten der Unterhaltung. Bummeln und Shopping in Geschäften, tolles Essen in Restaurants und ein aufregendes Nachtleben machen Fuerteventura auch für die weniger Sportbegeisterten zu einem attraktiven Urlaubsziel.
Wer gerne die Nacht zum Tag macht und nach einem entspannten Badetag ausgiebig feiern möchte, sollte in Corralejo im Norden Fuerteventuras sein Ziel finden, denn hier geht es bei einem vielfältigen Angebot an Bars, Clubs und Discos turbulent und international zu. Nachtschwärmer zieht es vor allem in das Einkaufs- und Vergnügungszentrum Atlántico und die umliegenden Straßen. In der Altstadt kann man den Abend auch gemütlich ausklingen lassen, am Besten ergattert man dazu einen Platz in einem Café unter freiem Himmel, vielleicht bei lauschigen Klängen eines Straßenmusikers.

In Caleta de Fuste, Morro Jable und Costa Calma geht es eher ruhig zu, sodass sich hier besonders Familien und Erholungssuchende wohlfühlen können. Trotzdem öffnen abends einige Bars und Clubs ihre Türen – vor allem in und rund um die großen Einkaufszentren und am Meer finden sich Cafes und Restaurants für einen entspannten Tagesausklang.

Neben den vielen spannenden Aktivitäten darf natürlich eins nicht zu kurz kommen: Das Schlemmen. Während an der Küste die unterschiedlichsten Gerichte mit frisch gefangenem Meeresgetier aus dem Atlantik auf den Tisch kommt (Thunfisch, Calamares und Spezialitäten wie Vieja, „Papageienfisch“ und Mero, „Zackenbarsch“), stehen im Landesinneren viele gut gewürzte Fleischgerichte auf der Speisekarte (Cabrito, „Zicklein“, Carnero, „Hammel“ und Conejo, „Kaninchen“).

Besonders interessant sind aber die Papas arrugadas, in Meerwasser gegarten Salzkartoffeln mit scharfer roter und milder grüner Soße. Sie werden zu vielen Gelegenheiten serviert: als kleiner Snack zwischendurch, als vollständige Mahlzeit oder als Beilage zu Fisch und Fleisch – lassen Sie sich von dem schrumpeligen Anblick nicht irritieren, denn die Papas sind äußerst lecker – wagen Sie sich heran.